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Wie der Export unterliegt der Import von Waren in der Bundesrepublik klaren Regelungen. Dazu gehören unter anderem eine Reihe von Zollbestimmungen, Dokumentverpflichtungen und auch Handelsbeschränkungen. In diesem Artikel bieten wir einen kurzen Überblick, welche Aspekte beim Import von Waren nach Deutschland zu beachten sind.
Container sind im nationalen und internationalen Handel eines der wichtigsten Transportmedien. Nicht immer sind es geschlossene ISO-Container, in denen Unternehmen die Waren transportieren. Spätestens bei sperrigen Gütern mit Übergröße und -breite sind andere Transportboxen erforderlich. Eine Alternative ist Flat Rack.
Incoterms sind Kürzel im internationalen Warenhandel. Sie beschreiben unter anderem die Übernahme von Kosten und Transportversicherungen sowie Übergabepunkte zwischen Exporteur und Importeur. Einer dieser Incoterms ist FOB. Die Abkürzung steht für Free On Board. Doch was genau heißt das eigentlich?
Tags: Import, Export
In der Transport- und Logistikbranche kommt ein Begriff immer wieder vor: Fracht. Auf dem ersten Blick scheint die Definition einfach zu sein. Denn es handelt sich um die zu transportierenden Güter. Doch streng genommen ist dies unzureichend oder missverständlich. Denn Fracht bezeichnet im engen Sinn zunächst den Preis für den Transport.
Jeder kennt den Begriff Börse als Handelsplatz für Wertpapiere oder Rohstoffe. Solche Einrichtungen erleichtern den Handel zwischen zwei Parteien und legen nach bestimmten Mustern einen Preis für eine Ware fest. In der Transport- und Logistikbranche gibt es ebenfalls eine Börse, die Frachtbörse.
Im Güterverkehr spielt der Frachtbrief eine wichtige Rolle. Dieses Warenbegleitpapier erfüllt wichtige Aufgaben und gibt Hinweise auf die Güter sowie das Geschäft zwischen Güteranbieter, Transporteur und Empfänger. Das im Englischen Waybill genannte Dokument erfüllt dabei weit mehr Funktionen als nur das Auflisten von Zielort, Güterart und -menge sowie Preis.
Die Transportkosten im Güterverkehr hängen unter anderem vom Gewicht bzw. Volumen einer Ladungsmenge ab. Maßgeblich ist für diesen Teil der Gesamtkosten das frachtpflichtige Gewicht. Wie genau ist dieser Wert definiert? Wie unterscheiden sich frachtpflichtiges Gewicht, Wiegegewicht und Volumengewicht? Wie wird es berechnet?
In die Kalkulation der Kosten für einen Transport fließen viele verschiedene Aspekte ein. Ein wesentlicher Punkt sind das frachtpflichtige Gewicht oder die Lademeter. Also die Kosten, die direkt durch das zu transportierende Gut entstehen. Doch darüber hinaus gibt es viele weitere Faktoren, die auf den Preis wirken. Eine Auflistung zeigt, dass die Kalkulationen teilweise kompliziert werden können. Am Ende steht die Frachtrate für den gewünschten Transport.
Paletten sind ein wichtiges Transportmedium. Sie tragen die eigentliche Ladung, lassen sich in Container oder Lkw verfrachten oder in ein Lagerregal abstellen. Die bekannteste Palettenart ist die genormte Europalette. Darüber hinaus gibt es viele weitere Palettenarten. Eine davon ist die Einwegpalette. Was bedeutet dieser Begriff und in welche Größen sind Einwegpaletten verfügbar?

Was ist eine Europalette?

Paletten gehören zu den wichtigsten Gegenständen in einem Lager und beim Transport. Sie tragen Waren mit einem Gewicht von bis zu zwei Tonnen. Zugleich lassen sich die meisten Ladungsträger bequem mit einem Stapler oder Hubwagen transportieren. Im nationalen und internationalem Transportwesen sind Paletten unabdingbar, um Waren sicher zum Adressaten zu liefern. Die wohl wichtigste und bekannteste Palette in Mitteleuropa ist die sogenannte Europalette. Was bedeutet dieser Name, welche Maße hat eine Europalette und welche Größen gibt es?
Bei der Berechnung von Frachtpreisen nutzen die meisten Transportunternehmen das frachtpflichtige Gewicht. Bei Seefracht und Luftfracht ist die Berechnung standardisiert. Bei Lkw-Fracht dagegen gibt es verschiedene Berechnungsmodelle von Wiegegewicht über Volumen bis zur Berechnung der Lademeter. Diese Lademeter sind eine Eigenheit des Lkw-Transportes von Waren. Wer die Preise für einen Gütertransport auf der Straße berechnen möchte, kommt am Begriff Lademeter nicht vorbei. Was genau ist ein Lademeter und wie wird die erforderliche Lademetermenge eines Gutes berechnet?
Der Gütertransport auf der Straße macht einen Großteil aller Beförderungswege überhaupt aus. Lkw in allen Variationen fahren Güter als Stückgut oder Sammelgut vom Versender zum Adressaten. Dabei ist es ein erheblicher Unterschied, ob es sich bei der Ladung um eine FTL- oder eine LTL-Lieferung handelt. Was bedeuten die beiden Abkürzungen, welche Unterschiede gibt es und welche Vorteile haben beide?
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