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Ein Umzug ist mehr als nur ein Wohnungswechsel. Häufig ist damit der Aufbruch in das Unbekannte verbunden. Das trifft ganz besonders bei einem Umzug ins Ausland zu. Doch wie finden Interessierte dort eigentlich eine Wohnung zur Miete? Welche Besonderheiten sind zu beachten? Wir haben nützliche Tipps, mit denen Sie bei der Wohnungssuche im Ausland erfolgreich sind.
Ein Mietvertrag regelt üblicherweise das Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter. Trotz einer umfangreichen Zahl von Gerichtsurteilen, klaren gesetzlichen Regelungen und Best-practise-Erfahrungen kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen den Partnern. Typische Zankäpfel sind die Nebenkostenabrechnung, das Vertragsende oder die Übernahme von Kosten für Reparaturen und Renovierungsarbeiten.
Wer in eine neue Wohnung zieht, steht vor großen finanziellen Herausforderungen. Zum einen sind ggf. Schönheitsreparaturen in der alten oder neuen Wohnung zu verrichten, zum anderen kommt es ggf. zu einer Zeit der doppelten Mietzahlung. Schließlich kostet auch der Umzug selbst Geld.
Die Paketzustellung wird teurer. Nachdem die Deutsche Post bereits vor einigen Monaten die Preise für Warensendungen erhöht hat, haben Hermes und DPD einen Anstieg der Portokosten angekündigt. Für Versender bedeutet dies vor allem eins: Mehr als bisher kommt es auf die passenden Kartons an.
Papier und Pappe haben ein Gewicht. Dieses Gewicht heißt auch Stärke. Bekannt ist im Alltagsgebrauch insbesondere das Papier der Standardgröße Din A4 mit einem Gewicht von 80 g/m². Dieses kommt unter anderem als Kopier- und Druckerpapier zum Einsatz. Die Grammzahl pro Quadratmeter kann jedoch erheblich von diesem Standardwert abweichen. Spätestens bei einer Stärke von 600 g/m² handelt es sich um Pappe. Die Übergänge zwischen Papier, Karton und Pappe sind jedoch fließend. Doch wie wird das Gewicht bestimmt? Besser: Flächengewicht. Denn es handelt sich um eine Angabe, die stets auf einen Quadratmeter berechnet wird, nicht auf einzelne Blätter oder Pappen.
Was macht eine gute Wellpappe aus? Diese Frage steht bei der Entwicklung von Kartonagen im Mittelpunkt. Zum einen sollen Kartons handlich, komfortabel zu tragen und schützend sein. Zum anderen soll die Pappe auch einiges an Gewicht und die eine oder andere unsachgemäße Behandlung überstehen. Während der erste Punkt für das Design und die Kartonmaße wichtig ist, ist der zweite Punkt bei der Wahl und Verarbeitung des Materials entscheidend. Denn Kartons müssen technisch-physikalische Prüfverfahren überstehen. Diese messen Eigenschaften, mit der sich die Tragkraft und die Qualität des Materials bestimmen lassen.
Kartonagen und andere Verpackungen schützen den Inhalt. Speziell beim Transport müssen Kartons und ähnliche Produkte viel aushalten. Sie fallen von einem Stapel herunter, werden geworfen oder leicht gequetscht. Das halten nur hochwertige Kartonagen aus. Ein wichtiger Faktor zum Bestimmen der Qualität ist die Berstfestigkeit. Diese gibt Aufschluss darüber, wie gut die Verpackung Beschädigungen durch stetigen oder plötzlichen Druck auf die Wellpappe aushält.
Beim Herstellen von Kartons und Gegenständen aus Papier und Pappe spielt die Beschaffenheit des Materials eine entscheidende Rolle. Für die Ermittlung der Kosten, das Einrichten der Produktion und das Ermitteln des Transportgewichtes ist neben dem Flächengewicht die Dicke des Materials besonders wichtig. Ermittelt wird diese mit einem technischen Messverfahren. Was genau ist die Dickenmessung?
Kartons sollten möglichst stabil sein, um die darin verpackte Ware zu schützen. Das funktioniert nur, wenn die verarbeitete Wellpappe höchste Anforderungen erfüllt. Ein gängiges Instrument, um die Qualität von Pappe zu messen, ist der Flachstauchwiderstand. Dieser wird gemäß seiner englischen Bezeichnung Flat Crush Test mit FCT abgekürzt. Das Ergebnis gibt Aufschluss über die Steifigkeit der Wellpappe.
Wenn viele Kartons übereinanderstehen, drückt ein enormes Gewicht auf die unteren Reihen. Daher müssen die Wellpappen bestimmte Mindestanforderungen erfüllen. Ein wichtiger Wert zum Ermitteln der Stabilität beim Aufstapeln ist der Kantenstauchwiderstand. Der Messwert wird im Edge Crush Test (ECT) ermittelt und gibt Aufschluss, wie belastbar die Seitenwände eines Kartons sind, wenn ein Gewicht von oben auf sie wirkt.
Papier und Pappe sind aus natürlichem Material, das auf Holz basiert. Es ist hygroskopisch. Das heißt: Sowohl Papier als auch Pappe ziehen Wasser an und lagern die Moleküle in das Material ein. Das schafft Probleme. Es gibt ein technisches Prüfverfahren, das den Widerstand gegen das Eindringen des Wassers in das Material bestimmt. Den Cobb-Test bzw. Saugfähigkeitstest.
Kartons sind das Maß aller Dinge, wenn es um den Transport von Waren geht. Sie schützen den Inhalt, lassen sich stapeln und sind leicht. Damit sie mit der Ware in Top-Qualität am Ziel ankommen, müssen sie über verschiedene schützende Eigenschaften verfügen. Eine davon ist eine Widerstandsfähigkeit gegenüber Stößen und Beschädigungen durch spitze Gegenstände. Diese Eigenschaft drückt sich im Durchstoß-Widerstand aus.
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