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Kopierpapier günstig kaufen in kleinen und großen Mengen

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Kopierpapier kaufen: darauf sollten Sie achten!

Kopierpapier. Das ist ein weißes Blatt DIN A4 und eignet sich für einen Kopierer und Drucker. Was so einfach klingt, ist es nicht. Denn es gibt bei diesem Büromaterial nicht nur verschiedene Qualitätsstufen, Größen und Stärken. Vielmehr sind bei der Wahl des perfekten Kopierpapieres viele Eigenschaften zu berücksichtigen. Nicht zuletzt ist das Material je nach Güte auch für andere Einsatzbereiche wie für Laser- oder Tintenstrahldrucker geeignet. Worauf kommt es bei Kopierpapier an? Welche Eigenschaften gibt es und worauf müssen Käufer achten, um eine optimale Druckqualität zu erreichen? Dieser Ratgeber bietet Ihnen wichtiges Detailwissen rund um Kopierpapier.

Definition: Was ist Kopierpapier?

Die Bezeichnung weist in erster Linie auf ein weißes, holzfreies, ungestrichenes Papier in den Größen DIN A4 und DIN A3 hin. Das Material ist speziell für das Bedrucken bzw. die Verdruckbarkeit in einem Kopiergerät entwickelt. Die Beschaffenheit ist so gewählt, dass durch einen Kopierer aufgetragene Schwarz-weiß- oder Farbaufdrucke gut aufgenommen werden sowie möglichst hochwertig und langlebig sind. Zugleich weisen entsprechende Papiere gute Laufleistungen auf. Das heißt: Die Walzen und Transporteinrichtungen des Kopiergerätes können die Blätter leicht durch die Maschine ziehen.

Speziell für diese Art der Vervielfältigung entwickelte Papiersorten bestehen üblicherweise aus reinen Zellstoff- oder Recyclingfasern. Sie sind meistens dreilagig. Die äußeren Lagen davon sind besonders gut bedruckbar, die mittlere trennt die Oberflächen und reduziert das Durchschimmern. Die Papiere haben unterschiedliche Stärken und können abweichend zu Weiß andere Farben aufweisen. Der Klassiker ist ein weißes Kopierpapier der Stärke bzw. Grammatur 80 g/m².

Info: Gutes Kopierpapier eignet sich auch für Tintenstrahldrucker, Laserdrucker und Faxgeräte. Viele Sorten sind ein Universalpapier, das in allen Bereichen des Büroalltags nutzbar ist.

Welche Eigenschaften hat gutes Kopierpapier?

Es stellt sich eine Frage: Welche Eigenschaften muss ein gutes Blatt aufweisen, um im Kopiergerät optimale Ergebnisse zu erzielen? Eine pauschale Antwort ist nicht möglich. Aber es gibt eine Reihe von Aspekten, die für eine individuelle Lösung bedeutend sein können. Diese reichen vom Format und der Grammatur über den Weißgrad bis zur Opacität.

Das Papierformat bzw. die Größe

Aus den Gegebenheiten leitet sich die erforderliche Größe bzw. das Format ab. Die Standardgrößen sind DIN A4 und DIN A3. Kopierpapier gibt es jedoch auch in anderen Größen. Neben DIN A5 (seltener) gibt es vor allem die Großformate DIN A2 und DIN A1, die auf speziellen Maschinen vervielfältigt werden können. Unter anderem lassen sich damit Baupläne und Landkarten kopieren. Dennoch: DIN A4 ist die mit Abstand verbreitetste Größe. Das Format A3 kommt ebenfalls häufig zum Einsatz. Beide Formate eignen sich außerdem für viele verschiedene Druckertypen sowie (bei DIN A4) für Faxgeräte. Ausführliche Informationen zu den Papierformaten finden Sie hier.

Die Papierstärke bzw. das Gewicht

Das Gewicht von Papier und Pappe ist in Gramm pro Quadratmeter angegeben. Da ein schwereres Papier in der Regel etwas dicker ist, heißt das Gewicht auch Stärke oder Grammatur. Standardpapier hat die Stärke 80 g/m². Weit verbreitet sind Blätter mit dem Gewicht zwischen 70 und 120 g/m².

Typische Verwendungszwecke nach Grammatur sind:

  • 70 g/m²: Das leichte Papier ist ideal, um eine große Menge von Informationen optimal in Ordnern abzulegen oder gewichtreduziert und somit portooptimiert als Brief zu verschicken. Nicht zu unterschätzen ist der durch die geringe Stärke besonders günstige Preis. Der Nachteil dieses sehr dünnen Papiers: Es eignet sich häufig nicht gut für Tintenstrahldrucker und lässt sich nicht ohne Durchschimmern der Rückseite beidseitig bedrucken.
  • 80 g/m²: Diese Papierstärke ist der Standard. Die Blätter lassen sich beidseitig bedrucken und sind schwer genug, um als Briefpapier einen guten Eindruck zu hinterlassen. Dieses Papier ist optimal für Kopierer, Drucker, Faxgeräte und im Büroalltag.
  • 100 g/m2: Diese Grammatur entspricht einem hochwertigen Bogen, der für ansprechendes Briefpapier geeignet ist. Solches Material ist ein Kompromiss aus Standardgrammatur und der qualitativ noch besseren Stärke von 120 g/m².
  • 120 g/m²: Das 120er-Papier entspricht einen schweren Bogen, wie ihn viele Firmen als Briefpapier nutzen. Es ist besonders hochwertig und lässt sich ohne Qualitätseinbußen beidseitig bedrucken. Das relativ große Gewicht reduziert aber die Laufleistung. In Kopierern und Druckern sowie Faxgeräten kommt es häufiger zu Papierstau. Zudem ist das Material entsprechend seiner Stärke auch teuer.

Der Weißgrad bzw. CIE-Wert

Wie weiß muss ein Blatt Papier sein? Der Weißgrad ist eine technische Kennzahl, die zumindest die Reflexionsfähigkeit der Oberfläche beschreibt. Daraus lässt sich ein Weißgrad ableiten. Die Angaben erfolgen in der Regel als CIE (Abkürzung für Commission internationale de l’éclairage - Internationale Beleuchtungskommission).

Typische Werte für weißes Kopierpapier liegen zwischen ca. 55 und 180 CIE. Dabei gilt: Je niedriger der Wert ist, desto gelber wirkt das Papier. Je höher der Wert ist, desto blauer wirkt es. Ein hoher Blauanteil lässt die Farbe weißer erscheinen.

Qualitativ hochwertiges Recyclingpapier erreichen Werte um 80 herum, bei neuen Materialmixturen liegt der Wert deutlich höher. Spezielle Blätter für Farbkopierer erreichen zum Beispiel einen Wert von ca. 170 CIE. Daraus ergibt sich ein Nachteil von Recyclingpapier: Es wirkt nicht so weiß. Obwohl der wiederverwertete Zellstoff wie in früheren Jahrzehnten längst nicht mehr grau oder gelb wirkt, erscheint er im Vergleich mit neuen Produktionen deutlich dunkler. Das ist häufig jedoch nur im direkten Vergleich wahrnehmbar.

Info: Die Farbe muss nicht immer ein Weiß sein. Kopierer und Drucker funktionieren auch mit andersfarbigen Papier. Der Kontrast ist allerdings auf weißen Blättern am besten. Je dunkler die Materialfarbe ist, desto schlechter lässt sich der Aufdruck erkennen.

Die Durchsichtigkeit bzw. die Opazität

Wie durchsichtig ein Blatt Papier ist, hat einen erheblichen Einfluss auf das Schrift- bzw. Druckbild. Denn schimmert der Text durch, wirkt das gesamte Dokument minderwertig. Diese Durchsichtigkeit lässt sich durch die Opazität beschreiben. Das Wort geht auf das lateinische "opacitas" zurück, was mit Trübung übersetzbar ist. Draus ist das Adjektiv "opacus" abgeleitet, das im Deutschen neben trüb auch dunkel oder verschwommen bedeutet. Beim Papier beschreibt die Opazität die Blickdichte. Je höher der Wert der Opazität ist, desto blickdichter ist es und desto weniger schimmern Aufdrucke durch.

Der Opazitätsgrad wird in Prozent angegeben. 100 Prozent bedeutet totale Blickdichte (opakes Papier). Auf einem solchen Papier schimmert nichts durch. Gutes Kopierpapier hat Werte ab 90 Prozent. Üblich sind Opazitätsangaben zwischen 92 und 97 Prozent. Solche Bögen lassen sich gut beidseitig bedrucken.

Eine geringe Opazität kommt häufig bei leichterem Papier vor. Je geringer die Stärke ist, desto mehr Licht kann durch das Material dringen und desto geringer ist die Blickdichte. Je stärker ein Bogen dagegen ist, desto eher weist dieser einen großen Wert auf. Einige Hersteller steigern den Opazitätsgrad durch Beimischen von Fasern, Calciumcarbonat, Kaolin oder Titandioxid. Diese Materialien tragen zu einer verbesserten Blickdichte bei.

Weitere Eigenschaften können entscheidend sein

Darüber hinaus können weitere Papiereigenschaften je nach Verwendungszweck bedeutend sein. Dazu zählen unter anderem:

  • Umweltfreundlich - einige Papiersorten sind durch Herstellungsprozesse und die verwendeten Materialien besonders umweltfreundlich. Teilweise lässt sich diese Eigenschaft an Siegel und Kennzeichen nachvollziehen. Mehr dazu finden Sie unten.
  • Holzfrei - die Bezeichnung ist inhaltlich falsch. Allerdings ziehen die Hersteller bei der Produktion den pflanzlichen Stoff Lignin weitgehend aus der Masse heraus. Dieses ist dafür verantwortlich, dass Papier vergilbt. Holzfreies Papier besteht also weiterhin aus Zellstoff, vergilbt aber kaum noch und bleibt länger ansehnlich.
  • Beidseitig bedruckbar - sofern die Opazität ausreicht, lassen sich viele Papiere beidseitig bedrucken. Einige Papiersorten sind außerdem dreilagig konzipiert. Das heißt: Die beiden bedruckbaren Seiten sind mit einer hauchdünnen Trennschicht verbunden, die besonders blickdicht ist. Dadurch gelingt auch bei dünneren Papiersorten ein beidseitiges Bedrucken.
  • Faserlaufrichtung - bei der Produktion können die Zellstofffasern längs (Maschinenrichtung, Schmalbahnpapier) oder quer zur Laufrichtung (Breitbahnpapier) auf den Papierrollen liegen. Das hat Einfluss auf die Qualität der Blätter. Für Laserdrucker und Druckereien ist Schmalbahnpapier besser geeignet. Die Bögen wellen sich beim thermischen Bedrucken nicht so stark und lassen sich besser falzen.
  • Oberfläche - die Beschaffenheit der Oberfläche ist ein weiteres Qualitätsmerkmal. Zu unterscheiden ist zwischen matt, glänzend und seidenmatt. Speziell bei dickem Fotopapier ist die Oberfläche wichtig. Aber auch auf die Ergebnisse beim Bedrucken im Büro oder am Kopierer hat diese Eigenschaft Einfluss. Ungefähre Faustregel: Je glatter, desto besser lassen sich Bilde rund Fotos darstellen. Je matter, desto besser ist das Papier für Laserdrucker und Kopierer geeignet.

Die Siegel und Umweltzeichen bei Papier

Es gibt unzählige Kennzeichnungen bei Papier. Viele davon weisen auf Eigenschaften hin, die den Gedanken des Umweltschutzes verfolgen. Eine kurze Übersicht über gängige Auszeichnungen und Siegel und ihre Bedeutung:

  • Blauer Engel: Das Umweltzeichen ist für Papier vorgesehen, das zu 100 Prozent aus Altpapier hergestellt ist.
  • ColorLok: Die Bezeichnung steht für Bögen, auf denen die Farbe besonders schnell trocknet und so das Schriftbild nicht verwischt. Dieser Hinweis ist besonders für Kopierpapier von Bedeutung, das in Tintenstrahldruckern zum Einsatz kommen soll.
  • DIN 6738: Papiere mit dieser Industrienorm sind für eine Langzeitlagerung in zum Beispiel Archiven und Bibliotheken geeignet. Dieses Papier darf als alterungsbeständig bezeichnet werden.
  • DIN EN ISO 14001: Diese Industrienorm steht für ein aktives Umweltmanagementsystem. Die an der Herstellung beteiligten Unternehmen halten Standards ein und sind bestrebt, ihre Umweltbilanz zu verbessern.
  • DIN ISO 9706: Diese Norm stellt Anforderungen an die Lagerfähigkeit von Papier. Sie geht deutlich über DIN 6738 hinaus und definiert sehr hohe Qualitätsstandards, die zum Beispiel die meisten Recyclingpapiere nicht einhalten können. Die Bögen müssen 200 Jahre lang lagerbar sein.
  • ECF:  Die Abkürzung steht für Elementary Chlorine Free. Das heißt: Bei der Produktion kommt kein Elementarchlor zum Einsatz. Das wirkt positiv auf die Umwelt, allerdings sind andere Chlorverbindungen erlaubt. Einen besseren Standard drückt TCF aus.
  • EMAS: EMAS steht für Eco-Management And Audit Scheme. Es handelt sich um ein EU-Programm, in dessen Rahmen Unternehmen ähnlich wie bei DIN EN ISO 14001 ihr Agieren in puncto Umweltschutz prüfen und verbessern.
  • EU-Blume: Die EU-Blume ist ein Hinweis darauf, dass unabhängige Stellen das Einhalten von ökologischen Standards überwachen und das Produkt gesundheitsverträglich ist.
  • FSC: Die Abkürzung steht für Forest Stewardship Council und weist auf eine nachhaltige und sozialverträgliche Waldwirtschaft hin.
  • PEFC: Diese Abkürzung steht für Program For The Endorsement Of Forest Certification Schemes. Dabei handelt es sich um eine Vereinbarung, die Waldbewirtschaftung besser zu dokumentieren und die dabei laufenden Prozesse zu überwachen.
  • TCF: Die Abkürzung steht für Totally Chlorine Free, also chlorfrei gebleichte Bögen. Beim Produktionsprozess wird so die Umwelt weniger stark belastet.

Tipps rund um Kopierpapier

Papier ist geduldig, heißt es in einem Sprichwort. Doch in der Praxis stimmt das nicht immer. Ganz im Gegenteil: Bei Handhabung, Lagerung und vielen weiteren Aspekten ist weißes Kopierpapier ebenso wie andere Papiersorten anspruchsvoll. Ein paar Tipps helfen, die "gefährlichsten" Klippen zu umschiffen.

Papier richtig lagern

Die optimale Umgebung für Kopierpapier ist ein trockener Bereich mit geringer Luftfeuchtigkeit und einer Umgebungstemperatur von ca. 20 Grad Celsius. Abweichungen können zum Wellen oder zum Zusammenhaften der einzelnen Bögen führen. Papier darf nicht auf den Kanten stehen, da es sonst uneben wird. Ideal ist es, die Bögen im Originalkarton oder in der Papierverpackung eben im Liegen zu lagern.

Papier richtig einlegen

Ob in einen Drucker oder in den Kopierer - vor dem Einlegen sollte das Papier gelockert werden. Denn durch die Verpackung und den Transport haften einzelne Bögen aneinander. Vor dem Einlegen sollte der gewählte Stapel im Ganzen und in gegensätzliche Richtungen gebogen werden. So lösen sich die Blätter. Anschließend die Bögen seitlich auf einer ebenen Fläche geradeklopfen und ordentlich in die Halterung legen. So lässt sich Papierstau vermeiden.

Achtung: Teilweise gibt ein Pfeil auf der Verpackung die optimale Laufrichtung vor!

Welches Papier für welche Zwecke?

Nicht alle Papiersotten haben die gleichen Eigenschaften. Daher eignen sich einige besser für bestimmte Zwecke als andere. Ein kurzer Überblick über die verschiedenen Sorten und ihre Einsatzbereiche:

  • Premium-Papier: Diese Sorte ist nicht nur etwas schwerer, sondern überzeugt durch eine bessere Opazität und einen größeren Weißgrad. Es ist ein Universalpapier, das seine volle Stärke bei Kopien oder Ausdrucken von hochwertigen Dokumenten wie Verträgen sowie von Briefen entfaltet.
  • Farbiges oder weißes Kopierpapier: Diese Sorte ist optimal für den Schnelllauf-Kopierer. Allerdings sind Oberflächenstruktur und weitere Eigenschaften ebenfalls für Laserdrucker sowie Faxe und ggf. für Tintenstrahler geeignet. Die meisten Kopierpapiere sind vergleichbar mit Multifunktionspapier. Als Kopierpapier deklarierte Bögen sind ideal, um kontrastreiche Grafiken sowie ein sauberes Schriftbild zu drucken.
  • Multifunktionspapier: Dieses Papier ist ein echtes Universalpapier, das vom Fax über alle Drucker bis zum Kopierer alle Einsatzbereiche gut abdeckt. Häufig ist es weniger opak und enthält mehr Fasern als Premium-Papier.
  • Recyclingpapier: Dieses - meistens weiße - Kopierpapier besteht aus Altpapier. Dadurch ist es nicht so hochwertig und reinweiß wie Premium-Papier. Durch den großen Anteil an Fasern ist es häufig weniger gut für Tintenstrahldrucker geeignet.
  • Inkjet-Papier: Dieses Papier ist besonders für Tintenstrahldrucker geeignet. Es hat eine beschichtete, aber leicht poröse Oberfläche, in die der Drucker die Tinte hineinspritzen kann. Dadurch verwischt diese nicht so schnell, verläuft aber auch nicht. In Laserdruckern und Kopieren funktionieren diese Papiere dagegen nur sehr schlecht.
  • Fotopapier: Durch eine besondere Beschichtung der Oberfläche eignen sich diese Bögen hervorragend, um Fotos zu drucken. Allerdings leidet darunter die Transportfähigkeit im Gerät. Eine gute Lagerung ist daher sinnvoll. Wichtig: Es gibt Fotopapier für verschiedene Geräte. Inkjet-Fotopapier unterscheidet sich in wichtigen Eigenschaften von Laserdrucker-Fotopapier, das auch in Kopierern nutzbar ist.

Laserdrucker-Papier: Auf dieser Sorte haftet der Toner besonders gut. Dadurch sind sehr kontraststarke Ausdrucke und klare Konturen möglich. Zugleich schlägt das Papier bei der Hitzebehandlung im Gerät weniger Wellen. Gutes Laserpapier ist häufig auch für Kopierer (und anders herum) geeignet. 

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